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Open Systems ist klimaneutral

Markt16. Juni 2022Renato Iten
Open Systems ist klimaneutral

Nachhaltigkeit ist gut fürs Geschäft - und wir alle bei Open Systems sind stolz, dass unser Unternehmen die Auszeichnung als Climate Neutral Company von South Pole erhalten hat. South Pole arbeitet weltweit mit Unternehmen und Regierungen zusammen, um innovative Lösungen zu entwickeln, die Risiken mindern und Nachhaltigkeitsziele erreichbar machen.

Diese Auszeichnung ist für uns bedeutsam - nicht nur, weil es schlicht das Richtige ist, sondern auch, weil der Einsatz für die Umwelt zur DNA unseres Unternehmens gehört. Davon profitieren auch unsere Kunden: Ihnen wird es zunehmend wichtiger, mit klimaneutralen Anbietern zusammenzuarbeiten - sei es aufgrund von Vorschriften in ihrer Branche oder wegen eigener Unternehmensziele und Initiativen. Open Systems ist der Partner, auf den sich unsere Kunden verlassen können, ohne dass ihr gesamter CO2-Fußabdruck dadurch wächst.

Klimaneutral

Mitarbeitende engagieren sich für den Klimaschutz

Vor einigen Jahren, als Open Systems mit dem 8.000. bereitgestellten Service einen großen Meilenstein erreichte, beschloss das Team, 8.000 Bäume gegen den Klimawandel zu pflanzen. Inspiriert von dieser Baumpflanzaktion gründete eine kleine Gruppe von Mitarbeitenden im vergangenen Jahr ein Sustainability-Team, um weitere Wege zu erkunden, wie Open Systems zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen kann.

Gemeinsam mit South Pole haben wir die Emissionen von Open Systems analysiert - auf Basis unseres Fußabdrucks aus Reisen, Heizung und Services. Um CO2 auszugleichen, während wir unsere Services Schritt für Schritt dekarbonisieren, haben wir daraufhin drei Initiativen unterstützt:

  • Rural Farms, Renewable Energy, Indien - reduziert Methanemissionen und fördert die nachhaltige Nutzung von Ressourcen in ländlichen Landwirtschaftsbetrieben

  • Kariba Forest Protection, Simbabwe - verhindert Abholzung und Landdegradation

  • Oberallmig Forest Protection, Schweiz - erhöht den Kohlenstoffspeicher des alpinen Waldes durch verbesserte Waldbewirtschaftung

Bislang haben wir unsere CO2-Emissionen über Klimazertifikate kompensiert und in Initiativen investiert, die das von Open Systems verursachte CO2 ausgleichen. Doch dabei bleibt es nicht.

[blockquote quote=“Bei Open Systems machen wir es uns zur Aufgabe, die Herausforderungen unserer Kunden zu verstehen - und wir wissen, dass der Klimawandel alle Kunden weltweit betrifft. Die Klimaneutralität ist der erste Schritt, aber zugleich fester Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie als Anbieter von Cybersecurity-Services.” cite=“Geoff Haydon, Open Systems CEO”]

Grünere Technologie

Als Unternehmen haben wir bereits mehr Services in die Cloud verlagert und werden unseren Web-Traffic künftig über grüne Backbone-Netze leiten. Da einige unserer Kunden Hardware On-Premises betreiben, werden sich manche Services immer nur kompensieren lassen - doch wir verlagern weitere Services in die grüne Cloud. Bis dahin beziehen wir neben unserem eigenen Unternehmensfußabdruck auch sämtliches Customer Premises Equipment (CPE) im Besitz von Open Systems in unseren CO2-Scope ein.

Für die Zukunft haben wir uns verpflichtet, unsere Services auf Netto-Null oder sogar netto-negativ zu bringen. Der erste Schritt dorthin sind die wissenschaftsbasierten Ziele, die wir gerade festlegen. Unser Netto-Null-Transitionsplan baut zudem auf unserer Partnerschaft mit Microsoft auf: Je mehr Daten und Workloads wir zu Azure verlagern, desto kleiner wird unser CO2-Fußabdruck.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Microsoft stellen wir uns an die Seite eines großartigen Unternehmens, das sich selbst das Ziel gesetzt hat, netto-negativ zu werden. Microsoft gestaltet seine Rechenzentren aktiv darauf aus und errichtet eigene Kraftwerke für erneuerbare Energien, um Rechenkapazität auf grüne, nachhaltige Weise bereitzustellen.

Science-Based Targets Initiative

Open Systems arbeitet mit Schneider Electric an einer Science Based Targets Initiative (SBTi). Die SBTi ist ein Rahmenwerk, um Ziele mit robusten, klimawissenschaftlich fundierten Instrumenten zu setzen und dabei sowohl die Daten als auch die Ambition der Zielsetzung zu überprüfen. Zudem verpflichtet das Rahmenwerk Unternehmen, jährlich über ihre Fortschritte zu berichten. Die Zusammenarbeit mit Schneider Electric hilft Open Systems, die zentralen Stellhebel bei der Erbringung unserer Services zu identifizieren - von der Beschaffung grüner Hardware bis zur Verlagerung von noch mehr Arbeit in die Cloud.

Das ist erst der Anfang unseres Nachhaltigkeitsdenkens: Wir arbeiten aktiv an einer Dekarbonisierungsstrategie, die noch greifbarere Ergebnisse liefern soll. Bleiben Sie gespannt auf weitere Updates.

#sase
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